AfterWedding in Barcelona – Julia & Ricko

AfterWedding in Barcelona – vom Ländle nach Katalonien

Die  Hochzeit von Julia & Ricko in der Festhalle Landau lag hinter uns. Nun ging es jetzt mit dem AfterWedding in Barcelona in die nächste Runde.

Dienstag Morgens brachen wir nach einem guten Frühstück von Landau aus nach Stuttgart. Von dort aus ging der Flieger in Richtung Süden.
Blattgold, der Florist, der schon bei der Trauung für die Blumen verantwortlich zeichnete, machte uns noch mal extra einen kleinen Strauß speziell für diese Reise fertig, der die Temperaturwechsel unbeschadet überstand.

Mit dem Brautkleid unterm Arm zum Gate

Da die Beiden Ihre Kleidung nicht im Koffer aufgeben wollten, gingen sie in Kleidersäcken direkt als Handgepäck mit auf die Reise nach Barcelona.

Nach knapp zwei Stunden Flug erwartete uns dort ein online im Vorfeld geordertes Taxi. Was würden wir heute nur ohne das Internet machen. Dieses brachte uns zu unserer temporären WG. Mitten in der Stadt, in unmittelbarer Nähe zu „La Monumental“ gelegen, befand sich im vierten Stock eines Appartmenthauses unsere Ferienwohnung.

Der erste Abend war noch komplett im Zeichen des Ankommens, des Orientierens und der Planung gestanden. Was macht man als? Genau…man geht erst mal zum Lidl einkaufen.
Genau, die deutsche Discount-Kette hatte nicht mal 500m von uns entfernt eine Niederlassung.

Da es für Marielle und mich durch dieses AfterWedding in Barcelona der erste Trip in die Stadt war, gingen wir zu viert erst einmal in Richtung Strandpromenade. Dank einer Empfehlung einer Kollegin endete unser erster Abend in der MakaMaka Beach Bar. Dem perfekten Einstieg in eine wunderbare Arbeitswoche.

Tibidabo, MyTaxi, Brautpaare als Touristenattraktionen und leckere Tapas zum Abschluss – der Tag des Shootings

Während Ricko und ich morgens noch die Roller für die weitere Erkundung von Barcelona abholtenwurde Julia in unserer Ferienwohnung geschminkt.
Da Julia Bilder ihrer Hochzeit in der Festhalle an die MUA schicken konnte, hatte diese eine gute Vorstellung, wie die fertige Braut aussehen soll.
Also hieß es für mich nun, Rucksack packen und los marschieren.
Als ersten Stop hatten wir die Sagrada Familia, die älteste Baustelle Spaniens, auf dem Programm. Dieses Bauwerk, das nach 144 Jahren Bauzeit in 2026 fertig gestellt sein soll, diente als Kulisse unserer ersten Bilder.

Dort brauchte es keine zwei Minuten, um eine über die App „myTaxi“ Limousine zu ordern, die uns direkt hoch zum Tibidabo führte. Dem berühmten Freizeitpark oberhalb der Stadt.

An dem Ort, an dem Ricko seiner Julia vor fast zwei Jahren in der Gondel bei Sonnenuntergang die Frage aller Fragen stellte.
Ein Symbol, das sich über die Einladungen bis hin zur Tischdeko und Gastgeschenken bis eben zum AfterWedding in Barcelona zog.

Hier möchte ich ganz besonders die Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter des Parks hervorheben, die uns mit den beiden direkt mal drei Runden drehen ließen bis wir die Fotos im Kasten hatten.

Auch das Karussell wurde für uns extra im Alleingang angeworfen. Vielen vielen Dank noch mal hier an dieser Stelle.

Mercado de la Boqueria und einmal Sand zwischen den Zehen spüren

Den Abschluss unseres AfterWeddings machte der Besuch des berühmten Marktes, in dem Unmengen an Touristen das Brautpaar bestaunten um daneben direkt frisches Obst oder gut abgehangenen Serrano-Schinken zu kaufen.

Zum Abschluss ging es für uns erst einmal in eine typische kleine Tapas-Bar!

So endete auch unser kleines AfterWedding in Barcelona mit typischem catellanischem Essen.

Vielen lieben Dank an Julia & Ricko, die sich mit uns einen Teil ihrer Flitterwochen teilten und uns auf ihre Reise mitnahmen!